Café Zeit proudly presents:
Reggae Time in Westensee
Papa Boye & The Relatives with ‚very special friends’ live im Café Zeit
Calypso, Reggae und Afro-music
Samstag 08. Nov.08 Beginn 20.00Uhr
Eintritt: Vorverkauf 10,- EUR, Abendkasse 12,- EUR
Café Zeit, Dorfstrasse 23, 24259 Westensee
Tel.: 0 43 05 / 681
Karibisches Flair wird den trüben November im Café Zeit aufhellen. Nach anderthalbjähriger Abstinenz finden “Papa Boye & The Relatives” endlich wieder den Weg nach Westensee ins Café Zeit.
Wer bisher noch kein Reggae- Afro- und Calypso-Fan ist, der wird es bei diesem Konzert endlich werden!!
Die Musiker (sie stammen alle aus Westafrika) haben den Rhythmus im Blut und verstehen es auf meisterhafte Weise die Hüften der Besucher zum Schwingen zu bringen.
Doch damit nicht genug. “Papa Boye & The Relatives” kommen diesmal nicht alleine ins Café Zeit.
Mit im Gepäck sind hochkarätige ‚very special friends’:
Ras Gazzo, bekannt von der Band “Vitamin X” und diversen anderen Reggae-Formationen; Sänger –Percussionist- Schlagzeuger, der mit Ragga-Muffin-Gesangseinlagen und seinem besonderem Schlagzeugstil den Saal zum kochen bringen wird,
und Sax’n Batu (Two For You, das walte hugo!, etc.), mit seinen sehr gefühlvollen und manchmal auch schrägen Interpetation bekannter Melodien (seine jazzige Herkunft läßt sich nicht verbergen), verzaubert mit seinem Saxophon das Publikum ganzer Hallen.
Dieser Abend wird heiß… Am Sonnabend, 8. November 2008, legen Sie um 20:00 Uhr im Café Zeit in Westensee los. Karten zum Preis von 10 Euro gibt es im Vorverkauf im Café Zeit, Dorfstraße 23, in Westensee oder bei CocoriCoco-music.
An der Abendkasse kosten die Tickets 12 Euro.
Café Zeit
Dorfstraße 23
24259 Westensee
Tel.: 04305/681
cafezeit-westensee.de |
CocoriCoco-music
Dorfstrasse 29
24259 Brux
Tel.: 04305/992990
www.papa-boye-and-the-relatives.com
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 27. Oktober 2008 )
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Hallo Leute,
es gibt neue Bilder im Album, aus Amrum und Schwedeneck-Grönwohld.
Viel Spass und bis die Tage, sehen wir uns am 12.09. in Kiel? ;)
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. September 2008 )
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Amrum News - „Sommer Open Air“ 08 |
„get the caribbian-rhythm-feeling”...(ab)
„Papa Boye and The Relatives“ begeistern beim „Sommer Open Air“ am Strandübergang Norddorf (Artikel vom 19.08.2008)

Erstmals in dieser Saison fand ein Open-Air-Konzert am Strandübergang
in Norddorf statt. Gastgeber war die aus Afrika stammende Band „Papa
Boye and The Relatives“. Schon im letzten Jahr hatten die fünf Jungs,
die seit 1985 zusammen spielen und auftreten mit ihrem Motto „get the
caribbian-rhythm-feeling“, an gleicher Stelle viele Zuschauer nach
Norddorf gelockt. Dabei hatten „The Relatives“ bei traumhaftem
Sommerwetter mit mehr als Tausend Besuchern einen neuen Zuschauerrekord
für „Sommer Open Air“ Konzerte auf Amrum aufgestellt.
Auch in diesem Jahr hatten sich wieder ca. 700 Amrumer und Gäste in
Norddorf eingefunden um ein tolles Konzert zu erleben. Und "The
Relatives" begeisterten einmal mehr mit einem tollen Mix aus Afro-Beat,
Calypso und Reggae. Im Repertoire der fünf Musiker waren u.a.
Reggae-Klassiker wie Bob Marley`s „Buffalo Soldier“, „No Woman No Cry“
oder als Zugabe „I Shot The Sheriff“.
Im Gegensatz zur sommerlichen karibischen Musik, trug das Wetter
allerdings nicht grade zur karibischen Stimmung bei.Für das leibliche
Wohl sorgte das Team der „AmrumTouristik“ und bot leckere
Rostbratwürste sowie diverse gekühlte Getränke an, die bei den
zahlreichen Konzertbesuchern reißenden Absatz fanden. Das
Gastronomische Angebot wurde mit einem Pommes-Stand und der
traditionell aufgebauten Cocktailbar abgerundet. Sowohl Veranstalter,
Band und Zuschauer waren mit dem tollen Konzertabend sehr zufrieden,
der nach knapp drei Stunden zu Ende ging.
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Von
den Schuhen, die der Rasta-Man da gestern Abend im Brügmanngarten auf
der Bühne trug, waren viele zutiefst beeindruckt! Mehr Rasta geht nun
wirklich nicht mehr! Bis in die Schnürsenkel! - Auch wenn “Papa Boye
and the Relatives” dem Publikum die großen Titel der Reggae-”Weltmusik”
erst einmal vorenthielten, tat dies der unmittelbar einsetzenden
Bewegung im Beckenbereich und in den Knien vor der Bühne und unter dem
Zeltdach im Brügmanngarten keinerlei Abbruch. Reggae will einfach
dorthin, und das hörte auch nicht auf, als die Musiker jeweils für
kurze Zeit von Jamaica nach Afrika übersetzten, Papa Boye kommt
schließlich aus Ghana. Zuweilen perlte auch eine afrikanische Gitarre
zu einem Reggaestück von der Bühne. Das geht gut.
Aber
dann kamen sie doch noch, die großen Hits, und die vielen Beckenböden
im Brügmanngarten erhielten eine Stimme: “Kingston- und Shanty Town”,
und schließlich sollte auch noch der Sheriff erschossen werden, wie
sich das gehört auf einem Reggae-Konzert. Die Musik steigerte sich zu
einem frenetisch gefeierten Trommel-Furioso, an dem alle Musiker
beteiligt waren. Was soll man da nun noch drauf setzen?! Klaro! “No
Woman, no Cry!”: Everything’s gonna be alright!
Und
fast wäre auch alles in Ordnung gewesen und fast wäre Papa Boye mit
seinen Mannen auch noch einmal zu einer Zugabe auf die Bühne
zurückgekehrt, um das Publikum sanft - Berufsmusiker können so was, das
ist ihr Job - landen zu lassen, doch da schlug die provinzielle,
abgrundtiefe Kleinkariertheit des Travemünder Veranstaltungsmanagements
mal wieder erbarmungslos zu: Grelles weißes Bühnenlicht an,
Hintergrundgedudel auf die Lautsprecher und einer der Musiker muss mit
hängenden Schultern verkünden, dass man “wegen der Vorschriften” -
inzwischen war es 0.00 Uhr - keine Zugabe mehr geben dürfe.
Da schämt man sich richtig, wenn man die Fassungslosigkeit des
Publikums sieht, die bei einigen auch in Ärger umschlägt. - Klasse
statt Masse? Das ist niveaulos.
Leo Leuchtturm
Der Beitrag wurde
am Sonntag, den 27. Juli 2008 um 14:17 Uhr veröffentlicht
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 28. Juli 2008 )
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Review Forstbaumschule Kiel |
Kieler Nachrichten vom 26.07.2008
Lässig durch den Feierabend
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Sorgten für einen lässigen Abend: Leadsänger Papa Boye und Gitarrist Hope.
Foto Peter
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Kiel
– „Today we play it cool, but not so loud“, eröffnet der Namensgeber
der Kieler Reggae-Urgesteine „Papa Boye and the relatives“ das Konzert
in der Forstbaumschule – wohlwissend, dass nicht nur Fans der bunten
Wohlfühlsongs mit Karibik-Flair den prallgefüllten Biergarten an diesem
Abend besuchen. Die Voraussetzungen Reggae-Fan zu werden, sind indes
durchaus gegeben: Warme Temperaturen und lange anhaltender Sonnenschein
befördern die Stimmung und lassen den Namen der aktuellen Band-Tournee,
Coco Beach Tour 2008, durchaus plausibel erscheinen. Die sechsköpfige
Band selbst sorgt für den Rest.
Denn Leadsänger Papa Boye, Gitarrist Hope,
Keyboarder Ben, Drummer Assie und Bassist Spunky, die seit über 20
Jahren Kiels Aushängeschild für Reggae, Calypso und Afro-Beats sind,
sind einmal mehr spielfreudige und routinierte Garanten der eingängigen
Beats. Unterstützt wird das Quintett an diesem Abend von Gastsänger Ras
Gazzo. Die Mischung der Songs passt dabei zur Mischung des Publikums:
bekannte Reggae-Evergreens wie Stir It Up von Bob Marley And The
Wailers neben stilistisch einverleibten Klassikers wie Stand By Me von
Ben E. King und dem reggae-unkundigen Zuhörer gänzlich fremden Songs.
Für jeden ist da wohl etwas dabei.
Für Abwechslung im Programm sorgen zudem die
ständigen Wechsel der Sänger, denn Papa Boye ist mit seinem sicheren
Gesang nicht der einzige, der den passenden Groove in der Stimme hat:
Singen im Background alle Musiker mit, so überzeugen als Solisten vor
allem Assie, Ben und Gastsänger Ras Gazzo. Verwunderlich ist es somit
nicht, dass bald Jung und Alt beginnen, mit den Fingern zu schnippen
und mit den Füßen zu wippen. Und trotz anfänglicher Hemmungen wird
schließlich auch die üppige Tanzfläche vor der Bühne ihrer eigentlichen
Bestimmung zugeführt.
Von Christian Vormbrock
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 16. November 2008 )
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