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Nächster Gig

30.12.2008 Lutterbeker Silvester warm-up, 20:00 Uhr

Der frühe Vogel fängt den Wurm.
Planen Sie ihr Sommerfest? Gerade rechtzeitig - buchen Sie uns bald, die besten Termine im Sommer sind sonst schnell vergeben.
 
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Reggae Time in Westensee

Café Zeit proudly presents:

Reggae Time in Westensee

Papa Boye & The Relatives with ‚very special friends’ live im Café Zeit

Calypso, Reggae und Afro-music
Samstag 08. Nov.08 Beginn 20.00Uhr
Eintritt: Vorverkauf 10,- EUR, Abendkasse 12,- EUR
Café Zeit, Dorfstrasse 23, 24259 Westensee
Tel.: 0 43 05 / 681   
cafe zeit logo
Karibisches Flair wird den trüben November im Café Zeit aufhellen. Nach anderthalbjähriger Abstinenz finden “Papa Boye & The Relatives” endlich wieder den Weg nach Westensee ins Café Zeit.
Wer bisher noch kein Reggae- Afro- und Calypso-Fan ist, der wird es bei diesem Konzert endlich werden!!
Die Musiker (sie stammen alle aus Westafrika) haben den Rhythmus im Blut und verstehen es auf meisterhafte Weise die Hüften der Besucher zum Schwingen zu bringen.

ras_gazzo_04.jpgDoch damit nicht genug. “Papa Boye & The Relatives” kommen diesmal nicht alleine ins Café Zeit.
Mit im Gepäck sind hochkarätige ‚very special friends’:

Ras Gazzo, bekannt von der Band “Vitamin X” und diversen anderen Reggae-Formationen; Sänger –Percussionist- Schlagzeuger, der mit Ragga-Muffin-Gesangseinlagen und seinem besonderem Schlagzeugstil den Saal zum kochen bringen wird,

saxn_batu_01.jpgund Sax’n Batu (Two For You, das walte hugo!, etc.), mit seinen sehr gefühlvollen und manchmal auch schrägen Interpetation bekannter Melodien (seine jazzige Herkunft läßt sich nicht verbergen), verzaubert mit seinem Saxophon das Publikum ganzer Hallen.

Dieser Abend wird heiß… Am Sonnabend, 8. November 2008, legen Sie um 20:00 Uhr im Café Zeit in Westensee los. Karten zum Preis von 10 Euro gibt es im Vorverkauf im Café Zeit, Dorfstraße 23, in Westensee oder bei CocoriCoco-music.
An der Abendkasse kosten die Tickets 12 Euro.

Café Zeit
Dorfstraße 23
24259 Westensee
Tel.: 04305/681 
cafezeit-westensee.de    
CocoriCoco-music
Dorfstrasse 29
24259 Brux
Tel.: 04305/992990
www.papa-boye-and-the-relatives.com


                
     
               
           
Letzte Aktualisierung ( Montag, 27. Oktober 2008 )
 
Neue Bilder online
Hallo Leute,
es gibt neue Bilder im Album, aus Amrum und Schwedeneck-Grönwohld.
Viel Spass und bis die Tage, sehen wir uns am 12.09. in Kiel?  ;)
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. September 2008 )
 
Amrum News - „Sommer Open Air“ 08
„get the caribbian-rhythm-feeling”...(ab)
„Papa Boye and The Relatives“ begeistern beim „Sommer Open Air“ am Strandübergang Norddorf (Artikel vom 19.08.2008)




Erstmals in dieser Saison fand ein Open-Air-Konzert am Strandübergang in Norddorf statt. Gastgeber war die aus Afrika stammende Band „Papa Boye and The Relatives“. Schon im letzten Jahr hatten die fünf Jungs, die seit 1985 zusammen spielen und auftreten mit ihrem Motto „get the caribbian-rhythm-feeling“, an gleicher Stelle viele Zuschauer nach Norddorf gelockt. Dabei hatten „The Relatives“ bei traumhaftem Sommerwetter mit mehr als Tausend Besuchern einen neuen Zuschauerrekord für „Sommer Open Air“ Konzerte auf Amrum aufgestellt.

Auch in diesem Jahr hatten sich wieder ca. 700 Amrumer und Gäste in Norddorf eingefunden um ein tolles Konzert zu erleben. Und "The Relatives" begeisterten einmal mehr mit einem tollen Mix aus Afro-Beat, Calypso und Reggae. Im Repertoire der fünf Musiker waren u.a. Reggae-Klassiker wie Bob Marley`s „Buffalo Soldier“, „No Woman No Cry“ oder als Zugabe „I Shot The Sheriff“.

Im Gegensatz zur sommerlichen karibischen Musik, trug das Wetter allerdings nicht grade zur karibischen Stimmung bei.Für das leibliche Wohl sorgte das Team der „AmrumTouristik“ und bot leckere Rostbratwürste sowie diverse gekühlte Getränke an, die bei den zahlreichen Konzertbesuchern reißenden Absatz fanden. Das Gastronomische Angebot wurde mit einem Pommes-Stand und der traditionell aufgebauten Cocktailbar abgerundet. Sowohl Veranstalter, Band und Zuschauer waren mit dem tollen Konzertabend sehr zufrieden, der nach knapp drei Stunden zu Ende ging.

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Review Travemünder Woche

Travemünde .Netz | Travemünder Tagebuch

:: Ev’rything’s gonna be alright! Oder ? ::

Mehr Rasta geht nicht! (Foto: Bernd Scheel/Trave Webdesign)Von den Schuhen, die der Rasta-Man da gestern Abend im Brügmanngarten auf der Bühne trug, waren viele zutiefst beeindruckt! Mehr Rasta geht nun wirklich nicht mehr! Bis in die Schnürsenkel! - Auch wenn “Papa Boye and the Relatives” dem Publikum die großen Titel der Reggae-”Weltmusik” erst einmal vorenthielten, tat dies der unmittelbar einsetzenden Bewegung im Beckenbereich und in den Knien vor der Bühne und unter dem Zeltdach im Brügmanngarten keinerlei Abbruch. Reggae will einfach dorthin, und das hörte auch nicht auf, als die Musiker jeweils für kurze Zeit von Jamaica nach Afrika übersetzten, Papa Boye kommt schließlich aus Ghana. Zuweilen perlte auch eine afrikanische Gitarre zu einem Reggaestück von der Bühne. Das geht gut.

'I shot the Sheriff' (Foto: Bernd Scheel/Trave Webdesign)Aber dann kamen sie doch noch, die großen Hits, und die vielen Beckenböden im Brügmanngarten erhielten eine Stimme: “Kingston- und Shanty Town”, und schließlich sollte auch noch der Sheriff erschossen werden, wie sich das gehört auf einem Reggae-Konzert. Die Musik steigerte sich zu einem frenetisch gefeierten Trommel-Furioso, an dem alle Musiker beteiligt waren. Was soll man da nun noch drauf setzen?! Klaro! “No Woman, no Cry!”: Everything’s gonna be alright!

Papa Boye will was hören (Foto: Bernd Scheel/Trave Webdesign)Und fast wäre auch alles in Ordnung gewesen und fast wäre Papa Boye mit seinen Mannen auch noch einmal zu einer Zugabe auf die Bühne zurückgekehrt, um das Publikum sanft - Berufsmusiker können so was, das ist ihr Job - landen zu lassen, doch da schlug die provinzielle, abgrundtiefe Kleinkariertheit des Travemünder Veranstaltungsmanagements mal wieder erbarmungslos zu: Grelles weißes Bühnenlicht an, Hintergrundgedudel auf die Lautsprecher und einer der Musiker muss mit hängenden Schultern verkünden, dass man “wegen der Vorschriften” - inzwischen war es 0.00 Uhr - keine Zugabe mehr geben dürfe.

Vor dem unsanften Ende (Foto: Bernd Scheel/Trave Webdesign)

Da schämt man sich richtig, wenn man die Fassungslosigkeit des Publikums sieht, die bei einigen auch in Ärger umschlägt. - Klasse statt Masse? Das ist niveaulos.

Leo Leuchtturm

 

Der Beitrag wurde am Sonntag, den 27. Juli 2008 um 14:17 Uhr veröffentlicht
Letzte Aktualisierung ( Montag, 28. Juli 2008 )
 
Review Forstbaumschule Kiel
Kieler Nachrichten vom 26.07.2008

Lässig durch den Feierabend


peter-papaboye-und-hope.jpg
Sorgten für einen lässigen Abend: Leadsänger Papa Boye und Gitarrist Hope. Foto Peter

Kiel – „Today we play it cool, but not so loud“, eröffnet der Namensgeber der Kieler Reggae-Urgesteine „Papa Boye and the relatives“ das Konzert in der Forstbaumschule – wohlwissend, dass nicht nur Fans der bunten Wohlfühlsongs mit Karibik-Flair den prallgefüllten Biergarten an diesem Abend besuchen. Die Voraussetzungen Reggae-Fan zu werden, sind indes durchaus gegeben: Warme Temperaturen und lange anhaltender Sonnenschein befördern die Stimmung und lassen den Namen der aktuellen Band-Tournee, Coco Beach Tour 2008, durchaus plausibel erscheinen. Die sechsköpfige Band selbst sorgt für den Rest.
Denn Leadsänger Papa Boye, Gitarrist Hope, Keyboarder Ben, Drummer Assie und Bassist Spunky, die seit über 20 Jahren Kiels Aushängeschild für Reggae, Calypso und Afro-Beats sind, sind einmal mehr spielfreudige und routinierte Garanten der eingängigen Beats. Unterstützt wird das Quintett an diesem Abend von Gastsänger Ras Gazzo. Die Mischung der Songs passt dabei zur Mischung des Publikums: bekannte Reggae-Evergreens wie Stir It Up von Bob Marley And The Wailers neben stilistisch einverleibten Klassikers wie Stand By Me von Ben E. King und dem reggae-unkundigen Zuhörer gänzlich fremden Songs. Für jeden ist da wohl etwas dabei.
Für Abwechslung im Programm sorgen zudem die ständigen Wechsel der Sänger, denn Papa Boye ist mit seinem sicheren Gesang nicht der einzige, der den passenden Groove in der Stimme hat: Singen im Background alle Musiker mit, so überzeugen als Solisten vor allem Assie, Ben und Gastsänger Ras Gazzo. Verwunderlich ist es somit nicht, dass bald Jung und Alt beginnen, mit den Fingern zu schnippen und mit den Füßen zu wippen. Und trotz anfänglicher Hemmungen wird schließlich auch die üppige Tanzfläche vor der Bühne ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt.
Von Christian Vormbrock
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 16. November 2008 )
 
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Petra
hallo, 
wir haben euch am 08.11.08 in westensee im cafezeit gesehen. es ging wirklich die post ab. es war ein sehr
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Falco
Hey, 
haben euch auf Amrum live erlebt. Danke für den tollen Abend! Fantastische Musik! 
Falco
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anke, meike, kyra, m
Hallo ihr Hasen, 
freuen uns schon auf Travemünde. Wollen wieder richtig abtanzen und Spaß haben. Gebt ordentlich G
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